Feueralarmprobe für den Ernstfall
Mitten in der dritten Unterrichtsstunde ertönte am Montag, dem 5. Oktober 2026, das Alarmsignal im Schulgebäude. Allerdings gab es keinen Grund zur Sorge: Die angekündigte Feueralarmprobe stand auf dem Programm. Dabei konnten Schüler:innen und Lehrer:innen das richtige Verhalten im Ernstfall praktisch erproben.
Bei der Übung galt es, die vorgesehenen Abläufe für den Ernstfall richtig umzusetzen. Unter Aufsicht ihrer Lehrer:innen verließen die Schüler:innen klassenweise ihre Unterrichtsräume. Zuvor wurden Fenster und Türen geschlossen, anschließend ging es entlang der gekennzeichneten Fluchtwege ins Freie. Dabei hieß es, trotz des Alarms Ruhe zu bewahren und nicht zu laufen.
Ziel aller Klassen war der festgelegte Sammelplatz am Sportplatz. Bei herrlichem Herbstwetter wurde dort wurde überprüft, ob alle das Gebäude verlassen hatten. Die Lehrpersonen stellten durch Zählen die tatsächliche Schüler:innenzahl ihrer Klassen fest und meldeten diese am vorgesehenen Meldepunkt bei Administratorin Prof. Ulrike Lercher vor dem Turnsaalausgang.
Der Brandschutzbeauftragte unserer Schule, Prof. Martin Miletich, behielt während der Übung den Ablauf zufrieden im Blick. Erst als Direktorin Tanja Bayer-Felzmann über ihr Megafon das Ende der Feueralarmprobe bekannt gegeben hatte, machten sich die Klassen wieder auf den Weg zurück ins Schulgebäude.
Zweimal im Schuljahr wird für den Ernstfall geprobt: Auf die angekündigte Feueralarmprobe im ersten Semester folgt im zweiten Semester eine unangekündigte Übung. So werden die Abläufe gefestigt und gleichzeitig überprüft, ob im Ernstfall alle wissen, was zu tun ist.
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