Gewinnbringende Exkursion als Abschluss eines fächerübergreifenden Projektes
Die Klasse 4A unternahm am 27. März 2026 in Begleitung von Prof. Tobias Benkovits und Prof. Ana Iankova eine Exkursion nach Wien. Am Vormittag erkundeten die Schülerinnen des Latein-Langformzweigs bei einem kurzweiligen Spaziergang durch die Innenstadt jenen Teil unserer Bundeshauptstadt, in dem noch heute Spuren des römischen Heereslagers Vindobona zu erkennen sind.
Nach dem Mittagessen folgte ein Besuch im Kunsthistorischen Museum. Auch hier wurde der weit über die Antike hinausreichende Einfluss der römischen Kultur deutlich: Bei einer spannenden Führung bestaunte die Klasse Kunstwerke aus verschiedenen Epochen, deren Themen den Metamorphosen des römischen Autors Ovid entnommen sind.
Vorangegangen war diesem Museumsbesuch ein fächerübergreifendes Projekt, im Zuge dessen sich die Schülerinnen zunächst im Lateinunterricht mit vereinfachten Versionen der berühmten lateinischen Mythen beschäftigten, um deren künstlerische Umsetzung anschließend im Kunstunterricht selbst praktisch zu erproben. Dabei entstanden beeindruckende Kunstwerke, die antike Verwandlungsgeschichten aufgreifen, sie in einen neuen Kontext setzen und auf kreative Weise interpretieren.
Insgesamt ergaben sich durch die Zusammenarbeit der beiden Fächer zahlreiche Synergieeffekte, die für alle am Projekt Beteiligten eine Bereicherung waren.
BET / HUB









