Neue Impulse für mehr Nachhaltigkeit  

Die im vergangenen Schuljahr im Rahmen des Klimaschule-Projekts errichteten Hochbeete wurden im Sommersemester 2026 erfolgreich weiterentwickelt. 

Im Unterrichtsfach Technik und Design arbeiteten die Klassen 1E, 3F, 3G, 4F, 4G, 5BN und 6BN im Mai und Juni gemeinsam mit Prof. Franz Tillhof fleißig an der Pflege und Erweiterung der Anlage.

Zu den Arbeiten zählten das Anpflanzen und Gießen der Beete sowie das Fertigstellen und Lasieren der Rankgerüste.

Ein weiterer Schwerpunkt in diesem Schuljahr lag auf dem Bau eines Komposters. Dort werden künftig Bioabfälle gesammelt und zu wertvollem Kompost verarbeitet, der wiederum als natürlicher Dünger für die Hochbeete dient. Geplant ist außerdem die Errichtung weiterer Komposter, um die verschiedenen Phasen des Kompostierens – vom Befüllen über den Verrottungsprozess bis zur Entnahme des fertigen Komposts – besser organisieren zu können. Im kommenden Herbst sollen zusätzlich Weinstöcke neben den Hochbeeten gepflanzt werden. So entwickelt sich unser Schulgarten Schritt für Schritt weiter und wird zu einem vielfältigen Lern- und Lebensraum auf unserem Schulgelände. 

Betreut wird die Anlage um die Hochbeete von Prof. Andrea Horvath, Prof. Martin Kuzmich und Prof. Franz Tillhof. Damit die Pflanzen auch während der Sommerferien bestens versorgt sind, installierten die drei Lehrkräfte in der ersten Ferienwoche eine automatische Tröpfchenbewässerung mit Beregnungscomputer.

Auch unsere Schüler:innen sollen im Rahmen des Biologie- und Technik-und-Design-Unterrichtes weiterhin in die Pflege des Schulgartens miteinbezogen werden. Nachhaltigkeit wird damit nicht nur ein theoretisches Thema des Unterrichts, sondern praktisch umgesetzt und unmittelbar erfahrbar gemacht. Die Schüler:innen können so auch in Zukunft erleben, wie aus gemeinsamer Arbeit etwas wächst – im wahrsten Sinne des Wortes. 

KUS / TIF