Projekttage der 4G im Nationalpark Thayatal

Am Dienstag, den 3. Mai war es endlich so weit, die 4G startete in ihre lang ersehnten Projekttage-natürlich in einen Nationalpark (wenn man schon eine Biologielehrerin als Klassenvorstand hat). Begleitet wurden wir von Prof. Tillhof, denn für eine Horde Burschen braucht man schon einen tatkräftigen Mann.
Leider zeigte sich das Wetter nicht von der besten Seite, aber es passte sehr gut zum Motto unseres ersten Tages „Das nasse Element“. Aber weder die Schüler noch die Lehrer ließen sich ihre gute Laune nehmen und bald hatte auch der Wettergott Einsehen und der Regen hörte auf. So konnten auch die übrigen Aktivitäten wie vorgesehen über die Bühne gehen: Wir wanderten entlang der Thaya und der tschechischen Grenze durch naturnahe Wälder, untersuchten Gewässer, lernten,  wie man sich mit und ohne Kompass in der Wildnis orientieren kann, versuchten uns beim Feuermachen und verspeisten „wilde“ Früchte und Brennesseln.
 Zwischendurch gab es zur Auflockerung zahlreiche Gruppenspiele, bei denen alle mit Begeisterung mitmachten. Ob Fetzenjagd, Klammerklau, das Überqueren einer „Schlucht“, „Catch the flag“ oder als Mutprobe der Tunnellauf auf dem Programm stand - unser Betreuer Bernhard, genannt der „Waldmensch“ , konnte alle mit seinen Ideen begeistern.
Auch wenn am Abend alle schon recht müde waren, wollte niemand das Abendprogramm missen. Ob Fussball, Basketball, Tischtennis, Kegeln, Billiard – für jeden war etwas dabei. Den Abschluss bildeten dann noch verschiedene Gesellschaftsspiele, die für viel Spaß sorgten.
Leider waren die drei Tage viel zu schnell vorbei, wir wären gerne noch länger geblieben (auch die Lehrer)!  Weil es uns allen so gut gefallen hat und damit wir unsere Projekttage noch länger in Erinnerung behalten, haben wir uns die Mühe gemacht und unsere Erlebnisse in einem Weblog zusammengefaßt. Zum Anschauen hier der Link: www.projekttagethayatal.wordpress.com

Ein Bericht von Mag. Mechthild Loos.